Integratives Wohnen für Jung und Alt - Eine Chance für die Zukunft

Die Menschen werden immer älter. Eine These des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung sagt, dass jedes zweite Kind, das heute geboren wird, älter als 100 Jahre wird. Die Gründe hierfür: Steigender Wohlstand, medizinischer Fortschritt, bessere Arbeitsbedingungen.

Das alles sind gute Nachrichten. Sie stellen Politik und Gesellschaft aber vor großen Herausforderungen, denn der demografische Wandel ist in vollem Gange. Die sozialen Sicherungssysteme müssen fit gemacht werden. Und es müssen Wohnkonzepte umgesetzt werden, die ein integratives Wohnen und ein gemeinsames Lebensumfeld für Jung und Alt und für Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen.

Aus diesem Grund fordern die Freien Demokraten, dass in Rommerskirchen die Errichtung eines zukunftsfähigen Wohnquartiers aus Seniorenwohnungen, Wohngruppen für pflegebedürftige Personen und Wohnungen für Familien geprüft wird. Stephan Kunz, der Fraktionsvorsitzende der Rommerskirchener Freidemokraten sieht hierin eine große Chance: "Moderne Wohnungen und beste Infrastruktur wie z.B. eine Kindertagesstätte sollen ein Wohnquartier entstehen lassen, in dem die Menschen miteinander leben und sich gegenseitig unterstützen."


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